Bauarbeiten an der B 6n werden zügig fortgesetzt
In der nächsten Woche werden die Bauarbeiten am letzten Teilstück der Bundestraße (B) 6n zwischen Köthen (Anhalt) und der A 9 aufgenommen.
„Wir wollen, dass die B 6n im Mai nächsten Jahres endlich durchgängig bis zur Anschlussstelle Thurland befahrbar ist“, sagte Sachsen-Anhalts Ministerin für Infrastruktur und Digitales, Dr. Lydia Hüskens, heute in Magdeburg. Darum werde die derzeit milde Witterung konsequent genutzt, um das Projekt weiter voranzutreiben. „Dass es hier zügig weitergeht, ist ein wichtiges Signal für die Menschen und Unternehmen in der Region“, hob die Ministerin hervor.
Ende vorigen Jahres wurde der Auftrag für den Bau des knapp zweieinhalb Kilometer langen Abschnitts zwischen der Kreisstraße (K) 2078 (Reupzig-Libehna) und dem bisherigen Bauende im Bereich der Kreisstraße (K) 2080 (Meilendorf-Körnitz) erteilt (Kosten: rd. 9,8 Mio. Euro).
Gleich zu Beginn der Bauarbeiten wird der Wirtschaftsweg zwischen Meilendorf und Repau für den Durchgangsverkehr gesperrt.
Mit dem Neubau der B 6n muss diese Wegebeziehung dauerhaft aufgegeben werden. Künftig enden die ausgebauten Wirtschaftswege vor der B 6n und werden aus Richtung Repau kommend nach Süden und aus Richtung Meilendorf kommend nach Norden an vorhandene Wege angeschlossen.
Bereits deutlich sichtbar ist der Baufortschritt an der gut zwei Kilometer langen Teilstrecke zwischen der B 183 und der K 2079 (Reupzig-Großbadegast). Auch hier sollen die Arbeiten im Mai nächsten Jahres abgeschlossen werden (Kosten: rd. 6,5 Mio. Euro).
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