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Magdeburg, den 01.03.2000

Bei Brand in Burg wurden keine Akten vernichtet

Ministerium der Justiz - Pressemitteilung Nr.: 11/00 Magdeburg, den 1. März 2000 Anschlag auf Amtsgericht Bei Brand in Burg wurden keine Akten vernichtet Magdeburg/ Burg. (MJ ) Auf das Amtsgericht Burg (Johannesstraße 18) ist in der Nacht zum heutigen Mittwoch ein Brandanschlag verübt worden. Menschen sind dabei nicht zu Schaden gekommen. Da von dem Feuer hauptsächlich der große Sitzungssaal des Amtsgerichts und zwei angrenzende Beratungs- bzw. Richterzimmer betroffen waren, sind weder Akten noch Urkunden vernichtet worden. Für die Bürgerinnen und Bürger bleibt das Amtsgericht Burg trotz des Anschlages geöffnet. Sämtliche Aufgaben werden wie üblich durch die Bediensteten wahrgenommen, dies gilt auch für bereits angesetzte Verhandlungstermine. Hier kann es jedoch zu Verlegungen bezüglich des Verhandlungssaals kommen. Entsprechende Hinweise werden im Amtsgericht Burg ausgehängt. Da die Stadt Burg der Justiz für mindestens einen Monat kostenlos einen Beratungssaal im schräg gegenüberliegenden Standesamt-Gebäude zur Verfügung gestellt hat, werden keine Verhandlungstermine ausfallen. Auf Grund der starken Verrußung im Flur des Amtsgerichts Burg sind jedoch Geruchsbelästigungen und Behinderungen durch die erforderlichen Aufräumarbeiten in den nächsten Tagen nicht zu vermeiden. Hierfür bitten wir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Rechtsuchenden um Verständnis. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern noch an. Rufen Sie mich bei Nachfragen bitte an: Marion van der Kraats, Telefon: 0391 ¿ 567 4134 Impressum: Ministerium der Justiz des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Wilhelm-Höpfner-Ring 6 39116 Magdeburg Tel: (0391) 567-4134 Fax: (0391) 567-4225 Mail: presse@mj.lsa-net.de

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