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Magdeburg, den 14.01.2014

Zahlreiche Demonstrationen aus Anlass des 69. Jahrestages der Zerstörung Magdeburgs im II. Weltkrieg

Im Zusammenhang mit dem 69. Jahrestag der Zerstörung Magdeburgs im II. Weltkrieg finden am Samstag, dem 18.01.2014 in der Zeit von 08:00 Uhr bis ca. 20:00 Uhr eine Vielzahl von versammlungsrechtlichten Aktionen im gesamten Stadtgebiet von Magdeburg statt. Derzeit liegen der Versammlungsbehörde über 40 Anmeldungen vor. Aufgrund der angemeldeten Aufzüge und Versammlungen und der damit verbundenen hohen Polizeipräsenz wird es teilweise zu erheblichen Auswirkungen auf den privaten und öffentlichen Personennahverkehr sowie  des öffentlichen Lebens im Stadtgebiet der Landeshauptstadt kommen. Einkaufszentren und Geschäfte werden allerdings erreichbar sein.   Im besonderen Focus steht die ?Meile der Demokratie? im Innenstadtbereich, zu der mehrere tausend Teilnehmer erwartet werden. Darüber hinaus finden weitere Veranstaltungen des bürgerlichen Spektrums statt. Weiter liegen Demonstrationsanmeldungen aus dem rechten Spektrum sowie mehrere Veranstaltungsanmeldungen der linken Szene vor, zu denen Anreisen aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet werden.   Aufgrund der Veranstaltungen sind zeitweilige Straßensperrungen insbesondere im Innenstadtbereich erforderlich. Die erheblichen Beeinträchtigungen betreffen nicht nur den Individualverkehr, sondern auch den Straßenbahn- und Busverkehr der Magdeburger Verkehrsbetriebe. Hier sind kurzfristige Änderungen im Fahrplan, aber auch in den Fahrstrecken möglich. Die Polizei bittet für die notwendigen Maßnahmen um Verständnis. Sie wird versuchen, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.   Die Polizei wird mit mehreren Einsatzhundertschaften aus 10 Bundesländern, darunter zweier Pferdestaffeln aus Sachsen und Niedersachen sowie Beamten der Bundespolizei vor Ort präsent sein und die Veranstaltungen begleiten. Sie appelliert an alle Veranstaltungsteilnehmer friedlich zu demonstrieren und sich von potentiellen Gewalt- und Straftätern zu distanzieren Für Anfragen im Zusammenhang mit dem Demonstrationsgeschehen wird durch die Polizei am Veranstaltungstag ab 08.00 Uhr ein Bürgertelefon eingerichtet. Dieses ist unter der Nummer 0391/546 1690 erreichbar. Für Presseanfragen stehen Medienvertretern am Veranstaltungstag Ansprechpartner unter folgenden Telefonnummern zur Verfügung: Führungsstab        ?       0391/546 1555                                       0391/546 1422 mobile Pressestelle ?      0172/3042285                                       0172/3103758  

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