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Magdeburg, den 09.07.2015

Hessen und Sachsen-Anhalt stimmen Strategie zum Erhalt von K+S ab

Im Zusammenhang mit der von K+S abgelehnten Übernahme durch den kanadischen Konkurrenten Potash haben sich Hessen und Sachsen-Anhalt auf eine gemeinsame Strategie verständigt. Ziel ist es, alles für den Erhalt des Unternehmens zu tun, so die beiden Ministerpräsidenten Volker Bouffier und Dr. Reiner Haseloff.   Zu einer Übernahme gegen den Willen des Unternehmens dürfe es nicht kommen. Darüber sei man sich grundsätzlich einig, betonten Bouffier und Dr. Haseloff. Die betroffenen Länder, darunter auch Thüringen, werden die Situation in nächster Zeit beobachten und all? das, was in ihren Möglichkeiten steht, unternehmen, damit K+S nicht beschädigt werde.   Hintergrund K+S ist ein international ausgerichtetes Rohstoffunternehmen mit weltweit mehr als 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter 4.000 in Sachsen-Anhalt und knapp 5.000 in Hessen. Anfang Juli hatte K+S das Übernahmeangebot des kanadischen Düngemittelherstellers Potash abgelehnt. Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman",serif;}

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