Polizeimeldung: 328 / 2025
Wittenberg, den 11.11.2025

Polizeimeldungen des Polizeireviers Wittenberg

Berichtszeitraum vom 10.11. bis 11.11.2025

Verkehrslage:

Beim Einparken gestreift
Eigenen Angaben zufolge befuhr ein 62-jähriger Ford-Fahrer am 10.11.2025 um 16.10 Uhr in der Lindestraße in Prettin den Parkplatz des Netto Marktes und beabsichtigte, rechts neben einem Skoda vorwärts in eine Parklücke einzuparken. Dabei streifte er den parkenden Skoda, wobei Sachschaden entstand.

Wildunfälle
Am 10.11.2025 befuhr ein 55-jähriger Audi-Fahrer um 22.35 Uhr die B 107 aus Richtung Jüdenberg kommend in Richtung Gräfenhainichen, als plötzlich ein Reh die Fahrbahn von links nach rechts kreuzte. Trotz sofort eingeleiteter Gefahrenbremsung kam es zum Zusammenstoß mit dem Tier und zu Sachschaden am Fahrzeug. Das Reh verschwand vom Unfallort.

Ein 37-jähriger Audi-Fahrer befuhr am 11.11.2025 um 07.02 Uhr die B 182 aus Richtung Kemberg kommend in Richtung Lammsdorf, als es plötzlich zur Kollision mit einem Reh kam, welches von rechts nach links über die Fahrbahn wechselte. Während das Tier am Unfallort verendete, entstand am Fahrzeug Sachschaden

Rückwärts zusammengestoßen
Die 55-jährige Fahrerin eines BMW befuhr am 11.11.2025 um 06.59 Uhr in Coswig die Roßlauer Straße aus Richtung Zerbster Straße kommend in Richtung A 9. Als sie den Baustellenbereich bei grünem Lichtsignal befuhr, erschrak sie, weil plötzlich ein Lkw an der Einfahrt der Baustelle aus Richtung A 9 stand. Daraufhin lenkte sie nach rechts, um dem Lkw auszuweichen und fuhr durch eine Lücke in der Baustellenabsperrung mit dem rechten Vorderrad in den Baustellenbereich. Da sie so aber nicht weiterfahren konnte, beabsichtigte sie, auf ihre Fahrbahn zurückzufahren, Dazu fuhr sie ein Stück rückwärts und stieß dabei gegen einen hinter ihr befindlichen Hyundai. Es entstand Sachschaden an beiden Fahrzeugen. Weder die 47-jährige Hyundai-Fahrerin noch die BMW-Fahrerin wurden verletzt.

Sonstiges:

Brand eines Schuppens
Am 10.11.2025 kam es um 17.24 Uhr in Rotta, Am Gemeindezentrum, zum Brand eines Schuppens. Der Bewohner des dazugehörigen Hauses habe noch versucht, das Feuer selbst zu löschen, was jedoch nicht gelang Der Brand wurde schließlich durch 36 Kameraden der Feuerwehr gelöscht. Durch die Löschversuche des 64-Jährigen ergab sich der Verdacht einer Rauchgasvergiftung, wodurch er folglich ins Krankenhaus gebracht wurde. Der Schaden soll sich im unteren fünfstelligen Bereich belaufen. Zur Klärung der genauen Brandursache wurde ein Brandermittlungsverfahren eingeleitet.  

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