Rund 2,5 Millionen Euro aus Sondervermögen „Infrastruktur“ für Straßensanierung zwischen Aken und Kühnau
Am Montag (23.03.) beginnen an der Landesstraße (L) 63 zwischen Aken (Landkreis Anhalt-Bitterfeld) und Kleinkühnau (Dessau-Roßlau) Sanierungsarbeiten.
Das Land Sachsen-Anhalt investiert rund zweieinhalb Millionen Euro aus dem Sondervermögen „Infrastruktur“ in die umfassende Ertüchtigung der Fahrbahn auf dem rund sechs Kilometer langen Streckenabschnitt.
„Wir wollen, dass das verfügbare Geld so schnell wie möglich buchstäblich auf die Straße kommt“, sagte Verkehrsministerin Dr. Lydia Hüskens vor dem Baustart. „Besonders durch zügige und vor allem zielgerichtete Investitionen in die Ertüchtigung unserer stark sanierungsbedürftigen Straßen, Brücken und Radwege spüren die Menschen die beabsichtigte Wirkung des Sondervermögens direkt vor der eigenen Haustür“, fügte sie hinzu.
Im Zuge der bevorstehenden Arbeiten werden die vorhandene Asphaltdeck- und -binderschicht vollständig abgefräst und anschließend neu eingebaut. Auf einer Länge von zwei Kilometern kommt dabei temperaturabgesenkter Asphalt zum Einsatz. Dieses moderne Bauverfahren reduziert Energieverbrauch und Emissionen während der Herstellung und trägt somit zu einer umweltfreundlicheren Umsetzung der Maßnahme bei.
Außerdem werden in den Kurvenbereichen Bankettplatten verlegt, um die Fahrbahnränder zu verstärken und Ausspülungen sowie anderen Beschädigungen vorzubeugen.
Für die Dauer der Bauarbeiten ist eine Vollsperrung der L 63 unvermeidlich. Die ausgeschilderte Umleitung führt ab Dessau-Roßlau über die Bundesstraße (B) 184, weiter über die B 185 und die B 187a bis nach Aken und umgekehrt.
Am 8. Mai soll der Verkehr wieder ungehindert über die dann fertig sanierte L 63 rollen.
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