Pressemitteilung: 176/2026
Magdeburg, den 02.04.2026

76. Deutscher Filmpreis: Filme mit Bezug zum Filmland Sachsen-Anhalt nominiert

Die Nominierten für den Deutschen Filmpreis 2026 stehen fest, darunter vier Produktionen, die von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) unterstützt wurden und einen Bezug zum Filmland Sachsen-Anhalt haben: „In die Sonne schauen“, „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“, „Die Schule der magischen Tiere 4“ und „Woodwalkers 2“.

Der in der Altmark gedrehte Film „In die Sonne schauen“ von Mascha Schilinski geht mit 11 Nominierungen in den Kategorien Bester Spielfilm, Beste Regie, Bestes Drehbuch, Beste weibliche Nebenrolle, Beste Kamera/Bildgestaltung, Bester Schnitt, Beste Tongestaltung, Bestes Szenenbild, Bestes Kostümbild sowie Bestes Maskenbild, ins Rennen.

In den Kategorien Beste männliche Nebenrolle und Beste Filmmusik ist der teilweise in Halle (Saale) gedrehte Film „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ mit insgesamt drei Nominierungen vertreten.

Für „Die Schule der magischen Tiere 4“ fanden Dreharbeiten in Halberstadt, Blankenburg und Wernigerode statt. Der Film ist in der Kategorie Beste visuelle Effekte nominiert. Ebenfalls in der Kategorie Beste visuelle Effekte wurde „Wooldwalkers 2“, zu Teilen im Harz gedreht, nominiert.  

Der in Sachsen-Anhalt für Medien zuständige Staatsminister und Minister für Kultur Rainer Robra ist über die Bekanntmachungen erfreut: „Das Filmland Sachsen-Anhalt ist in diesem Jahr vielfältig beim Deutschen Filmpreis vertreten und zeigt sich wieder von seiner besten Seite. Sachsen-Anhalt steht nicht nur für vielfältige Drehorte. Ebenso unterstützen hervorragende Dienstleister aus der Region die Produktionsfirmen bei der Realisierung ihrer Projekte.“

Der in Magdeburg geborene Christian Friedel moderiert die Preisverleihung in Berlin am 29. Mai 2026. Der Schauspieler, Regisseur und Musiker wurde 2024 im Rahmen der 10. Filmkunsttage Sachsen-Anhalt mit dem Ehrenpreis des Ministerpräsidenten ausgezeichnet.

Hintergrund:

Der Deutsche Filmpreis, die Lola, ist eine Veranstaltung der Deutschen Filmakademie in Zusammenarbeit mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM). Die knapp 2400 Mitglieder der Deutschen Filmakademie aus allen künstlerischen Sparten der Filmbranche treffen die Entscheidung über die Preisvergabe.

Für insgesamt 17 Lolas sind fünf von der MDM geförderte Produktionen nominiert. Die Filme haben über Dreh- oder Postproduktionsarbeiten einen Bezug zu Sachsen-Anhalt bzw. Mitteldeutschland.

Weiterführende Informationen können der Webpräsenz https://www.deutscher-filmpreis.de/preisverleihung/2026/ entnommen werden.

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