Pressemitteilung des Polizeireviers Burgenlandkreis
Kriminalitäts- und Verkehrslage
Die Meldungen vom Freitag:
Betrunken auf dem Fahrrad
Zeitz – Aufgrund seiner auffälligen Fahrweise und gänzlich fehlender Beleuchtung stoppten Polizeibeamte in der Nacht zu Freitag einen Radfahrer. Bereits vom ersten Ansprechen an war die starke Alkoholisierung des einschlägig polizeibekannten 39-Jährigen wahrnehmbar. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,82 Promille, weshalb der Zeitzer um eine Blutprobenentnahme im Krankenhaus nicht umhinkam. Die Weiterfahrt wurde ihm abschließend untersagt.
Verkehrskontrollen
Weißenfels – In der Heinrich-Schütz-Straße ertappte eine Polizeistreife in der Nacht zu Freitag einen Fahrzeugführer, der seinen Wagen ohne die erforderliche Fahrerlaubnis bewegte. Zudem fiel den Beamten auf, dass der polizeibekannte 36-jährige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Nach entsprechend positivem Schnelltest durfte der Mann die Beamten zur Abgabe einer Blutprobe in ein Krankenhaus begleiten.
Lützen – Sehr ähnlich erging es einem gleichaltrigen Mann aus Lützen. Dieser war ohne Fahrerlaubnis mit seinem Pkw am späten Donnerstagabend in der Gustav-Adolf-Straße unterwegs, als ihn eine Streife stoppte. Dem ebenfalls polizeibekannten Mann wurde nach einer ärztlich durchgeführten Blutentnahme die Weiterfahrt untersagt.
Beide Tatverdächtige haben sich nun jeweils mehreren Ermittlungsverfahren zu stellen.
Diebstahl
Naumburg – Der Nutzer eines Kleintransporters erstattete am Freitagmorgen Strafanzeige. In einem Zeitraum von etwa zwei Wochen haben bislang unbekannte Täter mehrere Maschinen und Werkzeuge aus dem Fahrzeuginneren des Firmenwagens gestohlen. Polizeibeamte suchten am Tatort nach Spuren. Der entstandene Diebstahlschaden soll sich ersten Schätzungen nach auf etwa 4.000 Euro belaufen. Wie die Diebe in das Fahrzeug gelangten, ist aktuell unklar.
Falschgeld
Zeitz OT Theißen – Beim Bezahlvorgang erhob sich bei Mitarbeitern eines Supermarkts in Theißen am Freitagvormittag ein Verdacht. Da ein Schnellprüfgerät einen übergebenen 10-Euro-Schein mehrmals wieder ausspie, verständigten sie die Polizei zur weiteren Prüfung. Eingetroffene Polizeibeamte bestätigten den Verdacht – bei der vermeintlichen Banknote handelte es sich um eine Fälschung. Der Bezahlende hatte das Geschäft zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits verlassen. Die „Blüte“ wurde sichergestellt und Ermittlungen zu deren Herkunft eingeleitet.
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