Pressemitteilung Polizeirevier Burgenlandkreis
Kriminalitäts- und Verkehrslage
Die Meldungen von Dienstag:
Versuchter Einbruch
Bad Bibra – Mitarbeiter eines in Bad Bibra ansässigen Unternehmens wählten am Montag den polizeilichen Notruf. Grund waren massive Beschädigungen, welche an dem Geschäftsgebäude in der Lauchaer Straße festgestellt wurden. Ersten Ermittlungen zufolge hatten bislang unbekannte Einbrecher wohl versucht, mittels massiven Einsatzes von Werkzeug durch das Dach bzw. die Außenmauer des Objekts ins Innere zu gelangen. Beamte der Kriminaltechnik sicherten am Tatort Spuren. Der Sachschaden am Gebäude wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.
Kind schwerverletzt
Weißenfels – Am Montagnachmittag, gegen 15.45 Uhr, beabsichtigte ein 9-Jähriger auf Höhe eines Autohauses die Beuditzstraße zu Fuß zu überqueren. Dabei wurde der Junge seitlich von einem Kleintransporter erfasst, welcher in Richtung Kirschweg unterwegs war. Das Kind stürzte und zog sich eine schwere Kopfverletzung zu. Es musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Die Fahrerin des Transporters blieb unverletzt. Die genauen Umstände des Unfalls sind Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen. Nach Informationen des Klinikums befindet sich der Grundschüler aktuell in einem medizinisch stabilen Zustand außer Lebensgefahr.
Brand
Kretzschau OT Näthern – In der Nacht zu Dienstag kamen Feuerwehr und Polizei auf einer landwirtschaftlichen Fläche an der K2224 zum Einsatz. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet auf dem Feld ein Strohdiemen in Brand. Trotz eingeleiteter Löscharbeiten brannten mehrere Strohballen vollständig ab. Eine Ausbreitung der Flammen konnte jedoch verhindert werden. Der entstandene Schaden wird vorläufig mit etwa 1.000 Euro angegeben. Die Polizei ermittelt nun zur Brandursache.
Drei Verletzte
Weißenfels OT Wengelsdorf – In der Dürrenberger Straße kam es am Dienstagmorgen zu einem schweren Verkehrsunfall. Infolge eines Vorfahrtverstoßes kam es auf Höhe einer Grundstückseinfahrt gegen 09:30 Uhr zur Kollision zweier Pkw. In der Folge wurde eine Person leicht- und eine schwerverletzt. Eine weitere Insassin war vor Ort nicht ansprechbar und musste mittels Rettungshubschrauber mit dem Verdacht auf lebensbedrohliche Verletzungen ausgeflogen werden. Aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe kam zudem die Feuerwehr zum Einsatz. Im Rahmen der Unfallaufnahme musste die Fahrbahn über mehrere Stunden vollgesperrt werden. Der Zentrale Verkehrs- und Autobahndienst der Polizeiinspektion Halle (Saale) übernahm die Ermittlungen zum Unfallhergang.
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