BERLINALE 2026: Robra gratuliert Sandra Hüller zu Auszeichnung
Mit dem Silbernen Bären für die beste schauspielerische Leistung in einer Hauptrolle wurde die Leipziger Schauspielerin Sandra Hüller für ihre Darstellung der „Rose“ bei der 76. Berlinale ausgezeichnet. Sie spielt die Titelfigur in Markus Schleinzers gleichnamigem Drama. Die Dreharbeiten zum Film „Rose“ fanden 2024 für 28 Tage im Glasebachtal, Ortsteil Straßberg der Stadt Harzgerode im Landkreis Harz statt. Auch regionale Komparsen und einige Dienstleister aus Halle (Saale) wurden bei der Umsetzung des Projektes eingebunden.
Der für Medien zuständige Staatsminister und Minister für Kultur, Rainer Robra, erklärt: „Ich freue mich, dass der von der MDM-geförderte Berlinale-Beitrag ‚Rose‘ gewürdigt wurde. Die schauspielerische Leistung von Sandra Hüller ist beeindruckend. Herzlichen Glückwunsch an sie zum Gewinn des Silbernen Bären - aber auch an das gesamte Team des Films um den Regisseur Markus Schleinzer. Das Filmland Sachsen-Anhalt hat seinen Beitrag zu dieser Produktion geleistet und war nicht nur damit beim wichtigsten deutschen Filmfestival sichtbar.“
Hintergrund:
Fünf Filme, die mit Unterstützung der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) entstanden sind, feierten im Rahmen der 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin (12. bis 22. Februar 2026) ihre Weltpremiere. Drei Filme davon liefen im Wettbewerb der Berlinale: „Etwas ganz Besonderes“ von Eva Trobisch, „Meine Frau weint“ von Angela Schanelec und „Rose“ von Markus Schleinzer. In der Reihe Generation Kplus war die belgisch-deutsch-niederländische Produktion „Tegenwoordig heet iedereen Sorry“ („Everybody’s Sorry Nowadays“) von Frederike Migom und im Berlinale Forum der Dokumentarfilm „Szenario“ von Marie Wilke zu sehen. Bei allen fünf Produktionen war das Filmland Sachsen-Anhalt über Dreh- oder Postproduktionsarbeiten beteiligt.
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